Wie hoch ist der Wasserverbrauch der französischen Haushalte im Jahr 2021?
Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts hat der Wasserverbrauch stetig zugenommen.
Heute reicht es aus, den Wasserhahn zu öffnen, um Trinkwasser zu genießen. Dieses dient übrigens nicht mehr nur zur Hydration: Geschirrspülen, Duschen, Toiletten, Schwimmbad, Gartenbewässerung … Die Verwendungsmöglichkeiten sind vielfältig, dennoch bleibt es eine kostbare Ressource, die geschützt werden muss. Wie viel Trinkwasser haben die französischen Haushalte im Jahr 2021 verbraucht? Was verbraucht am meisten Wasser? Hier sind alle Antworten auf Ihre Fragen.
Der durchschnittliche Wasserverbrauch eines französischen Haushalts: die Zahlen, die man sich merken sollte
Im Jahr 1975 betrug der Wasserverbrauch der Franzosen 106 Liter pro Tag. Heute muss man mit etwa 150 Litern pro Person und Tag rechnen. Diese Zahlen hängen selbstverständlich von mehreren Kriterien ab:
- Ein Erwachsener verbraucht mehr Wasser als ein Kind, das nur 69 Liter benötigt;
- Ein hohes Einkommensniveau führt zu einem höheren Wasserverbrauch als bei
- einem bescheidenen Haushalt, der im Durchschnitt 90 Liter pro Tag verbraucht;
- Eine sportliche Person hat einen hohen Verbrauch (etwa 240 Liter Wasser pro Tag) aufgrund eines erhöhten Hydrationsbedarfs und täglicher Duschen;
- Die klimatischen Bedingungen und die touristische Aktivität beeinflussen den Wasserbedarf und den durchschnittlichen Haushaltsverbrauch. Zum Beispiel verbrauchen die Bewohner von Nord-Pas-de-Calais im Durchschnitt 109 Liter pro Tag, während es in Provence-Alpes-Côte-d’Azur 228 Liter pro Tag sind;
- Die Urlaubszeiten führen dazu, dass unser durchschnittlicher Wasserverbrauch steigt.
Die verschiedenen Wasserquellen eines Haushalts
Die Hauptquellen des Wasserverbrauchs sind die Dusche und die Haushaltsführung: sie machen beide 93% unseres durchschnittlichen Verbrauchs aus. Für den Rest ist es ziemlich schwierig, jeden Verbrauchspunkt genau zu quantifizieren, da dies hauptsächlich von den verwendeten Geräten und den Gewohnheiten der einzelnen Personen abhängt. Zum Beispiel variiert das Volumen des während einer Dusche verbrauchten Wassers je nach Dauer, verwendetem Mischbatterie oder Durchfluss. Einige Waschmaschinen oder Geschirrspüler sind ebenfalls wassersparender dank des “Öko”-Programms. Im Durchschnitt sind hier alle Wasserverbrauchspunkte in einem Haushalt:
- 7% für Nahrung und Getränke;
- 10% für das Geschirr;
- 12% für die Wäsche;
- 40% für die Hygiene (Bäder und Duschen);
- 20% für die sanitären Anlagen (rechnen Sie mit etwa 6 Litern Wasser pro Spülung);
- 6% für die Gartenbewässerung und die Außenreinigung;
- 5% für die Reinigung des Hauses.
Diese Wassermenge kann erheblich steigen, wenn es zu möglichen Leckagen kommt. Ein tropfender Wasserhahn verbraucht 4 Liter pro Stunde, das sind 35.000 Liter Wasser pro Jahr!
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Was sind die Wasserverbrauchsgewohnheiten für Getränke?
Die Franzosen sind dafür bekannt, nicht genügend Wasser pro Tag zu trinken: Tatsächlich würden fast 75% die empfohlenen Mengen nicht einhalten! Im Allgemeinen trinken die Franzosen ihr Wasser eher aus dem Wasserhahn (66%) als aus Flaschen (47%). Dies erklärt sich durch das Vertrauen der Verbraucher in die Qualität des gelieferten Wassers, aber auch durch die Kosten für Flaschenwasser. Am Arbeitsplatz hingegen steigt der Flaschenwasserverbrauch und macht 49% der Mitarbeiter aus.
Es ist jedoch bekannt, dass das Wasser aus dem Wasserhahn manchmal einen unangenehmen Geschmack haben kann: Deshalb ziehen es die Franzosen vor, es vorher in einer Karaffe zu belüften oder durch einen unter dem Spülbecken angebrachten Filter, der alle Chlorgerüche entfernt. In den letzten Jahren war gefiltertes Wasser aus einer Karaffe besonders im Konsumverhalten französischer Haushalte beliebt. Der Gebrauch von Wasser aus dem Wasserhahn zeigt sich auch beim Konsum von Sprudelwasser: Anstatt ein Paket Sprudelwasser zu kaufen, ziehen es die Franzosen jetzt vor, Sprudelwasser selbst zu Hause zu produzieren mit Wasser aus dem Wasserhahn!
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Wie kann man seinen Wasserverbrauch reduzieren?
Dank eines Verhaltenswandels und neuer ökologischer Reflexe ist der Verbrauch von Trinkwasser seit mehreren Jahren rückläufig. Daher ist es wichtig, weiterhin täglich zu handeln, um diese so wertvolle Ressource zu bewahren. Dazu können einige einfache Gesten übernommen werden:
- reparieren von Wasserlecks: ein Toilettenleck verschwendet 220.000 Liter Wasser pro Jahr;
- kurze Duschen anstelle von Bädern bevorzugen, um bei jeder Dusche 130 Liter zu sparen;
- den Garten morgens oder abends gießen, wenn die Temperaturen niedrig sind;
- einen Regler an den Wasserhähnen und eine Toilette mit Doppelspülung verwenden;
- Renovierungsarbeiten durchführen, um einen alten Boiler zu ersetzen;
- ein Regenwassernutzungssystem installieren, um den Garten zu bewässern oder das Auto zu reinigen;
- die “Öko”-Programme von Haushaltsgeräten wählen.
Schließlich darf der Stromverbrauch, ein weiterer Kostenfaktor für französische Haushalte, nicht vergessen werden. Während es von entscheidender Bedeutung ist, die Langlebigkeit des Wassers zu bewahren, ist es ebenso wichtig, die Entwicklung erneuerbarer Energien zu fördern, indem man einen Anbieter für grüne Energie wählt! Online-Vergleichsportale wie hellowatt.fr sind eine gute Lösung, um das passende Angebot für Ihr Budget zu finden.
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