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Keine Filterkannen mehr: eine neue abfallfreie und natürliche Lösung zur Wasseraufbereitung

L’histoire de LaVie

Zwei französische Unternehmer haben ein Gerät entwickelt, das in der Lage ist, Wasser innerhalb von 15 Minuten auf natürliche Weise und ohne Abfall zu reinigen, dank LEDs: kein Chlor und kein unangenehmer Geschmack mehr, aber auch keine organischen Verunreinigungen. Treffen.

Saadi und Pascal, Miterfinder von LaVie

Pascal Nuti et Saadi Brahmi

Saadi Brahmi
Vaste expertise en génie mécanique
Gründung mehrerer erfolgreicher Unternehmen im Bereich erneuerbare Energien in Frankreich und Nordafrika

Pascal Nuti
Entrepreneur depuis sa vingtaine
Gründung mehrerer Unternehmen für Elektrofahrzeuge (Frankreich, Tunesien), darunter Eon Motors, das 2007 auf den Markt kam

C’est l’histoire de deux amis du Sud de la France, des idées plein la tête, qui un beau jour ont décidé de s’associer pour monter leur entreprise, avec l’ambition de faire de l’innovation dans le domaine de l’écologie. Jusque-là, l’aventure pourrait sembler somme toute banale. Sauf qu’au fil de leurs expériences, Pascal Nuti et Saadi Brahmi ont fait une découverte qui pourrait révolutionner l’accès à l’eau potable dans le monde…

Verre LaVie

Es begann 2015 mit zwei Männern, die sich bereits seit etwa zehn Jahren kannten und gemeinsame Projekte im Bereich der Elektromobilität hatten", erinnert sich Pascal Nuti. Damals arbeitete mein Kollege in einem Unternehmen für Solarmodule, das am Ende seiner Lebensdauer angelangt war. Wir wollten eine Kriegsmaschinerie in Gang setzen, um Innovationen zu schaffen, und das erste, was uns einfiel, war die Lösung des größten Problems der Welt, nämlich des Zugangs zu Trinkwasser. Da wir ein wenig Erfahrung mit Solaranlagen und Energie haben, dachten wir, wir könnten dieses Problem auf solare Weise lösen.

Solarlösung für Entwicklungsländer

Die beiden Partner gründeten daraufhin Solable (für "solar" und "potable") und beschäftigten sich vor allem mit solaren Warmwasserbereitern. Wir haben schließlich eingesehen, dass es nie ein Erfolg werden würde: Wir haben Prototypen entwickelt und Innovationspreise gewonnen, aber wir haben schließlich aufgehört, weil wir uns an bestimmte Anforderungen aus Europa anpassen mussten, die uns nicht passten", erklärt Pascal Nuti. Auf jeden Fall haben uns unsere Nachforschungen dazu veranlasst, das Format zu verkleinern, weil wir an kollektiven Maschinen arbeiteten und uns klar wurde, dass die Entwicklungsländer, unser ursprüngliches Ziel, sich diese nicht leisten konnten. Wir mussten das Format verkleinern und das Produkt für alle zugänglich machen".

Zurzeit arbeiten die Kollegen an Prototypen von 1-Liter-Flaschen und beginnen mit der Solarkonzentration. Wir haben mit der Pasteurisierung begonnen, bei der das Wasser auf 60°C erhitzt wird, um die Bakterien zu entfernen", erklärt Pascal Nuti. Man muss sich klarmachen, dass Bakterien das Problem Nummer eins in den Entwicklungsländern sind, auch wenn heute leider noch die chemische Verschmutzung hinzukommt.

An einem sonnigen Tag in Aix-en-Provence experimentierten Pascal Nuti und Saadi Brahmi damit, ihr Wasser mit Hilfe der Sonne zu "pasteurisieren" und es zu trinken. Wir haben uns ein bisschen blamiert, weil sich der Geschmack des Wassers verändert hatte, aber die Pasteurisierung soll den Geschmack nicht verändern, sondern nur die Bakterien abtöten", bemerkt Pascal Nuti. Am nächsten Tag, als es etwas ruhiger war, haben wir das Experiment wiederholt. Und einen Monat später haben wir verstanden, warum. Ein Teil der Sonnenstrahlen hatte das Chlor abgetötet und damit den Geschmack des Leitungswassers beeinträchtigt.

Das Experiment war bereits in Kanada durchgeführt worden: "Wissenschaftler hatten versucht, Chlor mit UV-Licht abzutöten, aber es war ihnen nicht gelungen, woraus sie schlossen, dass es gefährlich war", so der Unternehmer. Bei diesem Prozess werden Moleküle abgebaut, wobei Zwischenprodukte entstehen, die gefährlicher sein können als das ursprüngliche Produkt. Wir achten unsererseits darauf, dass wir eine vollständige Schadstoffreduzierung erreichen, und wir haben nie gefährliche Produkte gehabt: Wir haben natürlich nach ihnen gesucht. Bedeutet das, dass wir eine Flasche nur eine Weile in die Sonne stellen müssen, um alle Bakterien und das Chlor loszuwerden? Ja, vorausgesetzt, wir sind sicher, dass das Wasser gechlort ist, aber ohne einen Solarkonzentrator braucht man 2 bis 2,5 Stunden in der Sonne: um einen Liter Wasser in Paris, New York oder Shanghai zu trinken, wird es kompliziert", erklärt der Mitbegründer. Und niemand wird es ausprobieren, wenn er nicht die Informationen und die Sicherheit hat, die damit verbunden sind".

Künstliche" Version für entwickelte Länder

Die Patentierung ihrer Entdeckung erschien den Partnern elementar: "Wir fragten uns, ob man uns für dumm verkaufen würde, weil wir die Sonne patentieren wollten", lacht Pascal Nuti. Aus diesem Grund und aus einem weiteren Grund, nämlich zum Schutz der Entwicklungsländer, haben wir nicht genau das patentiert, was wir getan haben, sondern vielmehr dieselbe Wirkung, die durch künstliches Licht erzeugt wird. Das ist es, was wir heute in unserem Reinigungsgerät verwenden. Wir haben es so eingerichtet, dass die Entwicklungsländer die Erfindung besitzen können, ohne Lizenzgebühren zahlen zu müssen.

Purificateur et bouteille LaVie

Le procédé qu’ils ont breveté est précisément la photolyse du chlore par UV-A, qui conduit à une réaction d’oxydation complexe et totalement naturelle engendrant la purification de l’eau.

Avec ce procédé, le chlore et ses dérivés disparaissent, les polluants organiques comme les pesticides et les traces de médicaments sont abattus, et les oligo-éléments sont préservés, promettent les entrepreneurs.

ie Idee der beiden Unternehmer war damals in der Tat, Wasserreiniger zu entwickeln, die mit künstlichem Licht funktionieren, sie an die Industrieländer zu verkaufen und aus ihrem Gewinn zu bezahlen, damit die Solarversion ihres Experiments, die viel leichter zugänglich ist, in den Entwicklungsländern eingesetzt werden kann. "Die Idee ist, jemanden auszubilden und ihm oder ihr zu helfen, ein Unternehmen rund um diesen Solarkonzentrator zu gründen, der Wasser in 30 Minuten aufbereitet, so dass diese Solarlösung zum Beispiel in Afrika vervielfältigt und mit Mikrokrediten für 5 oder 10 Euro vermarktet werden kann", erklärt Pascal Nuti.

Nous sommes en 2017 et c’est décidé, le nom de leur entreprise, qui propose des purificateurs à lumière artificielle et s’adresse aux pays développés, s’appellera LaVie. Pascal Nuti et Saadi Brahmi mettent définitivement au point leurs purificateurs : un cylindre de traitement dans lequel, grâce à des LED, sont reproduits les UVA solaires, multipliés par 6. Il suffit de remplir une bouteille en verre, fournie avec celui-ci, avec de l’eau du robinet, de l’y insérer et de la fermer. L’étui détecte automatiquement la présence de la bouteille, s’allume et s’éteint au bout de 15 minutes. Selon les associés, l’avantage par rapport à une carafe filtrante est notamment que l’eau ne peut pas être contaminée par des bactéries, n’étant pas laissée à l’air libre, et le fait que les purificateurs LaVie fonctionnent sans filtre, ne nécessitent aucun entretien et ne génèrent aucun déchet. La lumière artificielle est programmée pour durer 50 000 heures, ce qui correspond à 200 000 litres d'eau traités, selon Pascal Nuti. Autrement dit, elle n’aura a priori jamais à être remplacée.

Eine Auszeichnung auf der CES in Las Vegas

Ein großartiges Projekt, das aber noch bekannt gemacht und verkauft werden muss, bevor es in Serie geht: Die beiden Unternehmer beschlossen, Ende 2017 zur CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas zu gehen, einer großen Messe für technologische Innovationen in der Unterhaltungselektronik. Dort gewannen sie einen Preis für ihr umweltverträgliches Wasseraufbereitungsverfahren und wurden laut Pascal Nuti sogar von großen Unternehmen wie PepsiCo und Veolia wahrgenommen. Wir hatten einen Prototyp eines Reinigungsgeräts und haben mit dem Wasser in Las Vegas experimentiert, das eines der 'faulsten' der Welt ist", sagt der Unternehmer. Die Leute waren wirklich überrascht."

Saadi Brahmi und Pascal Nuti starteten daraufhin eine Finanzierungskampagne auf Kickstarter. Sie verkauften 500 Luftreiniger an Privatpersonen, aber auch 500 an das französische Unternehmen Boulanger, das in Las Vegas auf ihre Innovation aufmerksam wurde. "Mitte 2018 haben wir schließlich 1.000 Prototypen hergestellt, die wir im Herbst ausgeliefert haben", sagt der Unternehmer. Aus allen Teilen der Welt, in die wir geliefert haben, sei es aus Kolumbien, Brasilien, den Vereinigten Staaten oder Europa, haben wir Glückwünsche erhalten."

Quelques mois plus tard, Boulanger les rappelle pour leur commander cette fois… 4000 à 5000 purificateurs. C’est le début de la transformation de l’entreprise, qui change tout à coup d’échelle. “Cela nous a posé des tas de problèmes, note Pascal Nuti. Nous n’étions pas prêts. Nous sommes restés pendant deux ans dans l’entreprise à deux pour tout concevoir.” L’équipe a depuis triplé. Elle fait fabriquer et assembler tout ce qu’elle peut localement, sauf la bouteille en verre, faite en Chine, faute d’autre solution trouvée pour ce type de verre actuellement. LaVie vend aujourd’hui ses produits via son site Web, mais ceux-ci sont également disponibles dans les enseignes Boulanger en France.

pascal Nuti sur le stand LaVie au CES 2022

CES 2022 - Pascal Nuti auf dem LaVie-Stand

Das Unternehmen bereitet sich darauf vor, bis zum Sommer eine neue Finanzierungsrunde zu starten und sich dabei auf seine Kundengemeinschaft zu konzentrieren. In den nächsten Monaten stehen außerdem die Einführung von Wasserbrunnen für Privathaushalte und weitere für Unternehmen und Gemeinden auf dem Programm. Diese Brunnen sollen den Vorteil haben, dass sie an Ort und Stelle Chlor erzeugen, das insbesondere für die Reinigung der Brunnen bestimmt ist: "Wir werden auf die Wartung verzichten können und somit die Preise in diesem Bereich senken und gleichzeitig die Sicherheit erhöhen", sagt Pascal Nuti... Denn heute gibt es in den Kommunen viele Brunnen, bei denen die Vermieter manchmal ihre Wartungspflichten vergessen! Diese Brunnen sollen bis Ende 2021 auf den Markt gebracht werden. Die Unternehmer sind weitgehend davon überzeugt, dass ihr Unternehmen alles andere als ein Sturm im Wasserglas sein wird...

Warum sollten Sie Ihr Wasser filtern? Die Meinung von Pascal Nuti, Mitbegründer von LaVie

"Si vous prenez une carte de France de l’eau potable, vous verrez qu'il y a une centaine de points en rouge, qui sont variables, tout simplement parce qu'on a des pollutions par exemple par les pesticides. On les retrouve dans des quantités qui sont mesurées, qui ne sont a priori pas dangereuses puisque l'État le prétend, sauf que l'État ne mesure jamais autre chose que la pollution élément par élément. Si par exemple on prend une eau de qualité avec plusieurs pesticides à la fois, personne n’est allé vérifier si l'absorption de ces trois éléments ensemble était cancérogène ou pas. Malheureusement, on appelle ça les cocktails de pesticides et tout le monde scientifique pense que c'est assez dangereux, voire très nocif. Mais si vous voulez mesurer toutes les conjugaisons de pesticides il vous faudrait un millénaire de travail !”

Interview von ID L'INFO DURABLE

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